Ein zufriedenes Fazit hat der kommissarische Vorsitzende der CSU Gaustadt, Benedikt Feuerstake, über das neue Veranstaltungsformat des "offenen Stammtisches" gezogen. Dieser hat erstmals in der Gaststätte Kronprinz stattgefunden. Erfreulich viele Gaustadterinnen und Gaustadter sind der Einladung zum direkten Austausch mit der CSU gefolgt. "Wir werden diesen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürger daher regelmäßig anbieten", zeigte sich Feuerstake erfreut über die hohe Beteiligung.
Erster Diskussionspartner für die über 20 Teilnehmenden war Altbürgermeister Dr. Christian Lange. Der CSU-Stadtrat legte dar, dass sich bei der Kommunalwahl in knapp einem Jahr für die bürgerlichen Kräfte in Bamberg die Chance biete, "erstmals seit 20 Jahren" wieder das Stadtoberhaupt zu stellen. Dazu komme, dass die Bambergerinnen und Bamberger erstmals in der Geschichte der Stadt eine Frau an die Spitze der Verwaltung wählen könnten. Die CSU setze sich daher mit Anliegen aus der Bürgerschaft auseinander - wie etwa beispielsweise mit dem Wunsch nach einem fußläufigen Weg vom Megalithgelände zur Schule in Gaustadt. Darüber
hinaus hätten sich die drei großen Fraktionen im Bamberger Stadtrat darauf geeinigt, dass Haushaltsmittel für ein Kunstrasenfeld für den FC Wacker am Margaretendamm angespart werden sollen, damit in den kommenden Jahren der dringende Bedarf des sich dynamisch entwickelnden Vereins im Bamberger Norden erfüllt werden kann - was auch Auswirkungen auf Nutzungsanfragen für das städtische Sportzentrum in Gaustadt haben könne.
"Wir wollen bei der Kommunalwahl wieder als stärkste Fraktion eine ideologiefreie wirtschafts- und bürgerfreundliche Politik für Bamberg verwirklichen“, sagte der Vorsitzende Benedikt Feuerstake abschließend.
"Und dafür brauchen wir jetzt als ersten Schritt einen Politikwechsel in Berlin!"
Quelle: Benedikt Feuerstake, Kommissarischer Ortsvorsitzender CSU Gaustadt

