Über 1,3 Millionen Euro aus der Bayerischen Städtebauförderung fließen 2026 in die Stadt Bamberg. Das teilt die Landtagsabgeordnete Staatsministerin a.D. Melanie Huml mit. Auch der Landkreis profitiert, darunter die Gemeinde Priesendorf.
„Ich freue mich, dass mein Einsatz erneut erfolgreich war und Bamberg wieder deutlich von der Bayerischen Städtebauförderung profitiert. Damit investieren wir ganz konkret in lebenswerte Stadtquartiere“, so Huml.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung des US-Konversionsgeländes. „Mit dem neuen Lagarde-Quartier entsteht auf dem früheren Kasernenareal ein modernes und nachhaltiges Stadtviertel mit Wohnraum, Arbeitsplätzen und hoher Lebensqualität. Die Städtebauförderung unterstützt diese Entwicklung seit vielen Jahren“, erklärt die Landtagsabgeordnete. Aktuell bewilligt hat das Bayerische Bauministerium dafür 440.000 Euro.
Unterstützt wird vom Freistaat außerdem das Quartier am Maxplatz. Über die Bayerische Städtebauförderung fließen 708.000 Euro, um das historische Rathaus-Ensemble im Herzen der Bamberger Innenstadt zu sanieren. „Gerade im UNESCO-Welterbe ist es wichtig, historische Gebäude zu erhalten und gleichzeitig fit für die Zukunft zu machen – mit moderner Infrastruktur, Barrierefreiheit und einer attraktiven Innenstadt“, betont Huml.
Für den denkmalgeschützten Musikpavillon im Hain fließen 165.000 Euro aus der Bayerischen Städtebauförderung. „Der Musikpavillon ist für viele Bambergerinnen und Bamberger ein besonderer Ort im Hainpark – kulturell, historisch und emotional. Ich freue mich sehr, dass wir auch dieses ortsbildprägende Bauwerk erhalten können“, so Huml weiter.
Der Landkreis Bamberg profitiert ebenfalls von der Bayerischen Städtebauförderung.
Aus dem Stimmkreis der Landtagsabgeordneten Melanie Huml wird Priesendorf gefördert. Hier fließen 212.000 Euro für die Planungen zur Neugestaltung der Ortsmitte. „Wie sich Priesendorf weiterentwickelt, freut mich sehr und ich bin überzeugt, dass gerade mit dem neuen Dorfplatz als lebendigem Treffpunkt ein echter Mehrwert entsteht. Der Realisierungswettbewerb hat richtig gute Ideen geliefert. Jetzt geht’s an die Umsetzung und natürlich setze ich mich auch dabei für die Förderung der Projekte ein“, so Huml.
Der CSU-Landtagsabgeordneten ist es wichtig, dass der Freistaat die Kommunen in Bayern bei der Ortsentwicklung unterstützt. „Um nachhaltige Perspektiven zu schaffen, müssen wir direkt vor Ort in Lebensqualität und Gemeinschaft investieren. Mit unserer Bayerischen Städtebauförderung tun wir genau das – unbürokratisch und zukunftsgerichtet“, betont Huml.
Über das Programm unterstützt der Freistaat Bayern dieses Jahr 245 Städte und Gemeinden mit insgesamt rund 58 Millionen Euro.
Text- und Bildquelle: Melanie Huml

