(Bamberg) Die CSU fragt nach dem Zeitplan der Stadt zur Beseitigung der Schäden auf dem Radweg vom Jahnwehr nach Bughof. Dort stellten Risse in der Oberfläche eine Gefährdung für Radfahrerinnen und Radfahrer dar. Gerade weil der Weg im Sommer gerne von Familien mit kleinen Kindern genutzt werde, um zu den beiden Schwimmvereinen in Bughof zu gelangen, erkennt die CSU die Notwendigkeit, dass die Verwaltung schnell reagiert. „Wir sind von Radfahrerinnen und Radfahrern auf den gefährlichen Zustand des Radweges angesprochen worden. Daher haben wir nun einen entsprechenden Antrag in den Stadtrat eingebracht“, betonte der Co-Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, Prof. Dr. Christian Lange.
Dass sich die Bamberger Radwege allgemein ebenso in einem schlechten Zustand befänden wie die Oberflächen vieler Straßen, bemängelte der Sprecher der CSU-Fraktion im Bausenat, Matthias Graßmann. Graßmann betonte, dass die CSU bereits vor der Sommerpause ein Konzept eingefordert habe, aus dem hervorgehe, nach welcher Priorisierung und mit welchen Haushaltsmitteln die Verwaltung das Thema der Sanierung von Straßenoberflächen angehen wolle. „Beispielsweise in der Herzog-Max-Straße geschieht seit Jahren nichts, obwohl die entsprechenden Beschlüsse im Stadtrat bereits vor einigen Jahren gefasst worden sind,“ beklagte Stadtrat Stephan Mühlich, der selbst im Hain zu Hause ist.
„Wir wünschen uns, dass alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sicher auf Bambergs Straßen und Wegen unterwegs sein können. Am Radweg vom Jahnwehr nach Bughof kann die Verwaltung daher ein Zeichen setzen“, sagte die Co-Vorsitzende der CSU-Stadtratsfraktion, die Bamberger Landtagsabgeordnete Melanie Huml.
Quelle & Bildnachweis: CSU Bamberg

