22. Januar 2026 / Lokalnachrichten

HumI: Wirtschaftsfreundliche bürgerliche Wende für Bamberg

HumI: Wirtschaftsfreundliche bürgerliche Wende für Bamberg

Veröffentlicht am 22. Januar 2026 um 16:30 Uhr

CSU startet mit motiviertem Team und klarem Programm in die heiße Phase des Kommunalwahlkampfs 
 
Bamberg. Mit der CSU als stärkster Kraft im neuen Bamberger Stadtrat strebt die CSU Oberbürgermeisterkandidatin Melanie HumI eine wirtschaftsfreundliche bürgerliche Wende für die Stadt an. Dies erklärte die Bamberger Landtagsabgeordnete bei der Vorstellung der Stadtratskandidatinnen und -kandidaten im Autohaus Aventi in der Rodezstraße.  „Die schwierige wirtschaftliche Lage, in der sich unser Land und auch unsere Stadt befinden, verbietet ein Weiter so", betonte HumI. „Gemeinsam mit bürgerlichen Partnern will ich bei der Kommunalwahl am 8. März eine echte Wende für Bamberg erreichen - für eine Stadt, die wieder funktioniert, zusammenhält und mutig nach vorne geht." Die Bamberger CSU präsentierte sich als Team, das zusammensteht, motiviert und entschlossen ist, die Kommunalwahl zu gewinnen. Der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Stefan Dotterweich sprach in Vertretung des erkrankten Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Gerhard Seitz von einer „historischen Chance“: „Mit Melanie HumI haben wir eine Kandidatin mit Erfahrung, Durchsetzungskraft und einem starken Netzwerk. Diese Chance wollen und werden wir gemeinsam nutzen." 


Dreiklang als politisches Leitmotiv

In ihrer Rede stellte HumI ihren politischen Dreiklang vor, der auch das Wahlprogramm der CSU prägt: „Bamberg in Ordnung bringen, zusammenbringen und nach vorne bringen." „Ich will, dass die Menschen wieder spüren: Auf diese Stadt ist Verlass", erklärte HumI. Dazu gehörten eine funktionierende, bürgernahe Verwaltung, stabile Finanzen, mehr Sicherheit und Sauberkeit im öffentlichen Raum sowie spürbare Investitionen in Schulen, Kitas und Infrastruktur. Zugleich sei gesellschaftlicher Zusammenhalt ein zentrales Anliegen. „Bamberg ist stark, wenn wir Zusammenhalten - über Generationen, Stadtteile und Milieus hinweg", so HumI. Vereine, Ehrenamt, Kultur, Familien, Senioren, Kinder und junge Menschen müssten stärker in den Mittelpunkt kommunaler Politik rücken. Mit Blick auf die Zukunft betonte die CSU-Oberbürgermeister-Kandidatin die Bedeutung eines wirtschaftlichen Neuaufbruchs: „Bamberg hat enormes Potenzial als Standort für Handwerk, Mittelstand, Gastronomie, Wissenschaft und Innovation. Wir brauchen mehr Gewerbeflächen, schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie und eine Verwaltung, die Partner der Wirtschaft ist – nicht Bremser." Klimaschutz wolle sie „mit Maß und Mitte" gestalten – durch Anpassung, Innovation und Investitionen statt durch Verbote. 
 
 
Konkrete Inhalte der bürgerlichen Wende

Konkret nannte HumI zentrale Punkte des CSU-Wahlprogramms, mit denen die bürgerliche Wende für Bamberg umgesetzt werden soll. Dazu zählen mehr Gewerbeflächen für Handwerk und Mittelstand, insbesondere zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen vor Ort, ebenso wie die Entwicklung von Ottohöfen im Bamberger Norden als Angebot für moderne, wohnortnahe Gewerbeansiedlung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Mobilität für alle – statt ideologischer Verkehrspolitik. HumI warb zudem für eine Kultur des Ermöglichens in Verwaltung und Politik: „Wir müssen wieder schneller entscheiden, Verantwortung übernehmen und Projekte umsetzen, statt sie zu zerreden.“ Mit voller Kraft investieren wollen die Christsozialen in Bildung, von Kitas über Schulen bis beruflicher Bildung, ebenso in die Unterstützung der Sportvereine und des Ehrenamts sowie in eine leistungsfähige Feuerwehr als unverzichtbaren Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Ergänzt wird das Programm durch eine kluge Anpassung der Stadt an die Herausforderungen des Klimawandels. Dass die CSU dabei neue Impulse setzen möchte, zeigte sich auch an der Vielfalt der Bewerberinnen und Bewerber – von erfahrenen Kommunalpolitikern bis hin zu neuen Gesichtern aus Ehrenamt, Wirtschaft, Soziales und Vereinen – darunter z.B. der langjährige Jugendleiter des Don Bosco-Jugendwerks Emil Hartmann, die Lehrerin Katharina Stubenrauch, der Vorsitzende des Bürgervereins Bamberg-Ost Jochen Kellner, die Ärzte Stephan Mühlich und Dr. Inken Seelmann, die Juristen Christian Schiener und Kilian Lieb, der Jugendfeuerwehrwart Alexander Wilhelm und die Unternehmerin Debora Matino, die in der Basketballszene bestens vernetzt und Inhaberin eines Sportgeschäfts ist. Ihre langjährige kommunalpolitische Erfahrung wollen zudem anerkannte Kommunalpolitiker wie Altbürgermeister Dr. Christian Lange, Kreisvorsitzender Prof. Dr. Gerhard Seitz, Fraktionsvorsitzender Peter Neller sowie die Stadträte Anna Niedermaier, Stefan Kuhn, Michael Kalb, Andreas Dechant und Dr. Franz-Wilhelm-Heller einbringen. Für den mittelstandsfreundlichen wirtschaftlichen Neuaufbruch warben insbesondere der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken Matthias Graßmann, der Kreisvorsitzende der Mittelstandsunion Benedikt Feuerstake, die Vorsitzende des Einzelhandelsverbandes Stadträtin Anne Rudel und der Metzgermeister Thomas Liebold aus der Sandstraße. Für die Belange der nachwachsenden Generation wollen sich besonders die Kreisvorsitzende der Jungen Union Annamarie Bauer sowie die weiteren JU-Kandidatinnen und -Kandidaten einsetzen. „Ich bin überzeugt davon, dass wir mit unseren motivierten, kompetenten und leistungsbereiten Kandidatinnen und Kandidaten die bürgerliche Wende für Bamberg erreichen können", zog Melanie Huml ein positives Fazit des Abends. „Wir haben ein überzeugendes Programm, ein starkes Team und Rückenwind aus der Bevölkerung. Jetzt gilt es, geschlossen anzupacken und für unsere Vorschläge zu werben." Mit einem klaren Appell schloss die CSU-Oberbürgermeisterkandidatin: „Diese Wahl entscheidet über die Richtung unserer Stadt. Ein ‚Weiter so‘ reicht nicht. Wir sind bereit. Leg mer los." 

Quelle: CSU

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