„Wir fordern den Stadtrat und die Stadtverwaltung auf, beim neu gewonnenen Flächenpotenzial des ehemaligen Schlachthofs auch Gruppenräume für den Stadtjugendring und deren Vereine einzuplanen“, so die Kreisvorsitzende der JU Bamberg-Stadt, Annamarie Bauer. Oftmals werde die Jugendarbeit in Bamberg nur stiefmütterlich behandelt, doch sei eine gute Jugendarbeit der Schüssel zum Ehrenamt und zur Bildung, so die Kreisvorsitzende weiter.
Auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofes in Bamberg gäbe es nun die Chance, auch Raum für die Jugend zu schaffen, etwa durch die Schaffung von Gruppenräumen, die von den Jugendvereinen in der Stadt Bamberg für Sitzungen oder Tagungen genutzt werden können. Bei einer möglichen Nutzung des Areals für Mittelstand und Handwerk würde sich dies gut vereinbaren lassen, ohne eine zu große Fläche in Anspruch zu nehmen. Auch könnte man einen neuen Lagerraum für den Stadtjugendring schaffen. Der ehemalige Schlachthof ist zudem auch noch gut im Bamberger Norden erreichbar.
„Als Junge Union möchten wir das Bewusstsein dafür stärken, dass die Zukunft der Stadt Bamberg untrennbar mit einer engagierten und motivierten Jugend verbunden ist – einer Jugend, die sich gerne einbringt und deren Einsatz auch die Anerkennung erhält, die er verdient“, so Bauer weiter. „Oft wissen Vereine nicht mehr, wo sie tagen können und die neue Infrastruktur würde den Jugendverbänden neuen Aufschwung geben“, so Bauer abschließend.

