Klaus Karl Kraus gab bereits zum Neujahrsempfang in Memmelsdorf eine Kostprobe seiner Kunst und wird exklusiv am Sonntag, 13. April um 18 Uhr ein Gastspiel in der Seehofhalle in Memmelsdorf geben.
Im Herbst des Lebens kann man ruhig mal eine Zwischenbilanz erstellen – vor allem als leidenschaftlicher Ur-Franke mit der unbedingten Tendenz zur Lebensfreude.
„Horch halt a mol“ – in vierzig Jahren Bühnenpräsenz als einer der bekanntesten fränkischen Kabarettisten hat Klaus Karl Kraus viel zu erzählen. Ob als Marketingspezialist für deutsches Bankinstitut oder als Sportreporter fürs bayrische Fernsehen, als leidenschaftlicher Musiker und Träger des bayrischen Verdienstordens – seine Lebensweisheit verteilt „KKK“, wie ihn seine Fans liebevoll nennen, ohne den erhobenen Zeigefinger.
Im Gegenteil: Ungehorsam und Zivilcourage gehen für den gebürtigen Erlanger Hand in Hand, wenn es darum geht engagiert durchs Leben zu gehen. Der fränkische Stoizismus hilft ihm sehr dabei und ist in seinem Tun und Schaffen tief verwurzelt. „Aus dieser fränkischen Ursuppe schöpfe ich,“ erklärt Klaus Karl Kraus. „Ich bin nicht dazu da, andere zu kritisieren, sondern ihnen wie Till Eulenspiegel den Spiegel vorzuhalten und unterhaltsam wachzurütteln und aus der fränkischen Seele herauszukitzeln, welche Stärken und Schwächen in uns allen stecken.“
Die ist der Kernpunkt seines neuen Bühnenprogramms „Klaus Karl Kraus – fasst z’am. Eine Zwischenbilanz“.
Karten gibt es ab sofort im Bürgerbüro im Rathaus Memmelsdorf für 22€ (Nur Barzahlung).
Quelle: Gemeinde Memmelsdorf

