Quelle: Pressestelle Bamberg
Die Spielplatzoffensive der Stadt Bamberg geht weiter: Am Dienstag hat Bürgermeister Dr. Christian Lange nach dem Spielplatz an der Katzheimerstraße zusammen mit dem Leiter des Garten- und Friedhofsamts Robert Neuberth den nächsten sanierten Kinderspielplatz „Am Hochgericht“ offiziell übergeben. Das ließen sich die Mädchen und Jungen des Kindergartens Friedrich-Oberlin nicht zweimal sagen – und eroberten mit Begeisterung ihre neue Spielwelt.
Besonders dringend an dem Spielplatz war die Sanierung des Leuchtturms, der nicht mehr den Vorgaben entsprach. Hierfür beauftragte das zuständige Garten- und Frieshofsamt Ersatz bei der Firma Spiel(t)räume. Die Kosten für den neuen Leuchtturm und die Arbeit der Firma betragen rund 15.000 Euro. Noch einmal 10.500 Euro fielen an für das Anbringen der vorhandenen Edelstahlrutsche und Rutschstange am neuen Leuchtturm, das Einbringen von neuem Sand als Fallschutz, einen umfangreichen Pflegeschnitt des Gehölzbestandes sowie die Arbeitszeit des Garten- und Friedhofsamtes.
„Spielplätze sind ein Treffpunkt für Menschen aller Altersgruppen“, betonte Bürgermeister Dr. Christian Lange bei der kleinen Einweihungsfeier. Insgesamt 112 öffentliche Spielplätze liegen in der Verantwortung der Stadt Bamberg. „Sie in einem guten Zustand zu halten und sukzessive zu erneuern und verbessern, ist das Ziel unserer Spielplatzoffensive“, betonte Lange. Er dankte dem Bürgerverein Wunderburg, dessen Vorsitzender Dieter Gramß einen Scheck über 2000 Euro übergab, und damit die Attraktivitätssteigerung unterstützt. Dieser speist sich aus dem Erlös der Tombola der letzten Kirchweih. Die Kinder zeigten auf ihre Weise, wie sehr sie sich über den sanierten Spielplatz freuen: Sie waren kaum zu bremsen.
In Kürze:
Der Spielplatz Am Hochgericht/Ecke Hüttenfeldstraße wurde bereits 1987 gebaut. Im Jahr 2005 wurde er im Rahmen einer Baumobilaktion von Anliegern und der Firma GaLaBau Fösel im großen Umfang saniert. Die Gesamtkosten der Sanierung und Neuanschaffung diverser Spielgeräte 2005 betrugen damals rund 80.000 Euro. Jetzt wurden für 25.000 Euro an Sachmitteln investiert.

