Im Jahr 2011 absolvierte ich meine Ausbildung zur Massagepraktikerin an der Paracelsus-Heilpraktiker-Schule in Nürnberg, wo ich meine genannten klassischen und alternativen Massagen lernte und zudem tiefe Einblicke in den Ayurveda gewann. Ich erlernte dort auch die Behandlung mit Klangschalen. Die Philosophie und der Ernährungsansatz des Ayurveda faszinierten mich dermaßen, dass ich beschloss, in diese Form der Massage und Medizin (in Indien ist Ayurveda eine anerkannte Medizin, keine Wellness!) im Ursprungsland ganz tief einzutauchen.
Meine Ayurveda-Techniken lernte ich 2013 in einer mehrmonatigen Ausbildung in Kerala, Südindien, sowie in Praktika in Indien und in Bad Bocklet zusammen mit indischen Ärzten und Therapeuten. Ich unterzog mich bereits mehrere Male selbst in Indien einer Panchakarma (vierwöchige Reinigungskur) und bereiste das faszinierende Land mehrere Male für sechs Monate, im Jahr 2018 machte ich in Rishikesh in einem Ashram meine zweite Yogaausbildung, die erste absolvierte ich 2015-2017 in Deutschland. Für mich persönlich war es unbedingte Voraussetzung, eine fernöstliche Philosophie vor Ort kennenzulernen. Davon abgesehen, dass mich exotische Kulturen ungemein faszinieren, hatte ich an mich selbst den Anspruch, das Original und nicht eine westliche Kopie kennenzulernen, denn nur so kann ich für mich authentisch arbeiten.
Auf weiteren Reisen durch Asien lernte ich in Bali und Thailand weitere Massagestile kennen und lieben, die alle intuitiv in meine Massagen mit einfließen. Ich arbeite nicht klassisch nach einem Schema, auch nicht bei sog. klassischen Massagen. Meine Behandlungen sind eine Mischung aus Massagetechniken, Erfühlen der Blockaden des Klienten und individuell-intuitivem Abstimmen der Behandlung auf die jeweilige Person. Keine Massage wird beim nächsten Mal genau die gleiche sein, da der Körper sich ohnehin dauernd verändert. Bei ayurvedischen Massagen und auch bei Energiemassagen wird mit wenig Druck im Muskel gearbeitet, da es u.a. darum geht, das Gewebe völlig anders anzusprechen. Man versucht, das vegetative Nervensystem zu aktivieren, Blockaden der Energiebahnen zu lösen und die Gewebe mit Öl, Wärme und Kräutern zu nähren.
Druck erzeugt Gegendruck: Ein gestresster Muskel löst sich nicht unbedingt durch noch mehr Druck.
Ayurveda behandelt nicht nur mit Massagen (und zahlreichen anderen Behandlungsformen), sondern legt großen Wert auf die individuelle Ernährung. Ernährung ist Medizin im Ayurveda. Ernährungsberatung und Kochkurse sind deshalb Teil meiner Arbeit. Dazu gehört auch die Konstitutionsberatung - jeder Körper hat eine ureigene Zusammensetzung der drei "Körperenergien" (Doshas) von Vata (Prinzip der Bewegung, Luft und Raum), Pitta (Prinzip der Umwandlung, Feuer) und Kapha (Prinzip der Struktur/Festigkeit, Erde & Wasser).
Für ausführliche Infos oder bei Interesse an einer Beratung zu Ihrer Körperkonstitution rufen Sie mich gerne unverbindlich an - bitte zögern Sie nicht, mir bei Nichterreichbarkeit eine Nachricht auf der Mailbox zu hinterlassen.
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